Omega

Es werden alle 9 Ergebnisse angezeigt


Die Omega Story

Die Omega Story

Der Name Omega ist einer der ganz großen Namen der Uhrengeschichte. Viele Millionen Menschen tragen mit Stolz ihre Omega. Omega ist eine der berühmtesten und eine der sagenumwobensten Uhrenmarken der Welt. Omega zählt seit jeher zur Crème de la Crème der Haute Horlorgerie. Bis der Wert der Marke einbrach – und wieder zum Aufstieg ansetzte. Doch eins nach dem anderen …

Die Gründung

Omega wurde 1848 in La Chaux-de-Fonds, in der Schweiz gegründet. Damals hieß das Unternehmen allerdings noch nicht Omega, sondern trug den Namen des Gründers, Louis Brandt. Uhren wurden aus zugekauften Komponenten gefertigt. Zur Person Louis Brandt selbst gibt es bereits so viel zu erzählen, dass man darüber einen Roman schreiben könnte. Er gehört zu den Menschen, die in einem Leben mehr bewegt haben, als man annehmen würde, dass es möglich sei.

Die Person Louis Brandt

Im Jahr 1800 wurde Louis Brandt im Schweizer Kanton Neuenburg geboren und gründete hier die Uhrenfabrik. Es galt Zeit seines Lebens als ein streitbarer aber auch radikaler Zoon Politicon. Sein Privatvermögen setzte unter anderem für die Verbesserung der Kantonsfinanzen ein. Er gehörte verschiedenen Räten des Kantons an und war Mitglied der Eisenbahnkommission. Er verstarb im Jahre 1866.

Umzug nach Biel

Nach dem Tod Louis Brandts zog das Unternehmen, mittlerweile von den Söhnen des Gründers geleitet, nach Biel, ebenfalls in der Schweiz. Das Unternehmen, das sich »Louis Brandt & Frères« nannte, durchbrach bereits im Jahr 1889 die Schallmauer von 100.000 produzierten Uhren und beschäftigte rund 500 Mitarbeiter. Heute baut Omega pro Jahr geschätzte 700.000 Uhren.

Der Name Omega

Das Wort Omega stammt aus dem griechischen Alphabet und ist dort der letzte Buchstabe. So gesehen steht Omega (auch das Zeichen) für Vollendung. Zum ersten mal taucht der Name Omega in Zusammenhang mit einer Taschenuhr im Jahre 1894 auf. Diese Taschenuhr beherbergte das Kaliber 19” – das Omega genannt wurde. Mit diesem Werk führte das Unternehmen erstmals – für damalige Verhältnisse – hochmoderne Produktionsmethoden ein. Aber erst neun Jahre später, also 1903, wählte die Familie den Begriff Omega als nun ganz offiziellen Firmennamen.

Hochwertige Technik

Nach Rolex ist Omega der zweitgrößte Hersteller von Chronometer-Uhrwerken. Im Jahr 2015 wurden von Omega durch die offizielle Prüfstelle COSC 511.861 Werke erfolgreich zertifiziert. Weil sich Omega selbstbewusst gegen die anderen Hersteller abgrenzen möchte, führte die Marke einen eigenen Standard ein.

Der Master Chronometer

Der sogenannte »Master Chronometer« stellt eine eigene, eigens von Omega ins Leben gerufene Qualitätsstufe dar. Sie stellt sicher, dass die Uhren 1. mit der Omega Inhouse Co-Axial Hemmung bestückt sind, 2. ein COSC Chronometer-Zeugnis besitzen und 3. gegen magnetische Strahlung bis 15.000 Gauss gefeit sind. Die Prüfung und Zertifizierung der »Master Chronometer« findet im Schweizer Institut für Metrologie (Metas) statt.

Offizieller Zeitnehmer bei Olympia

Große Marken brauchen große Bühnen. Das hatte Omega schon sehr früh erkannt und wurde zum offiziellen Teilnehmer bei Olympischen Spielen ernannt. Schon bei 27 Spielen konnten sich die Sportler beim Zeitnehmen auf die korrekten Uhren von Omega und die daraus resultierenden gemessenen Zeiten verlassen. Das erste mal war es bei den Olympischen Spielen von Los Angeles im Jahre 1932 (also schon lange vor der ersten Weltall-Mission der NASA), bei denen ganze 30 (!) Stoppuhren von Omega im Einsatz waren. Hierbei handelte es sich vornehmlich um exklusiv gefertigte Chronographen mit Schaltrad-Technik und Rattrapante-Funktion. Die Rattrapante-Funktion – auch Schleppzeiger-Funktion genannt – ermöglichte schon damals das Stoppen von Zwischenzeiten sowie das Stoppen von zwei schnell hintereinander folgenden Zieleinläufen mit nur einer Hand. Wie sich der Sport und mit ihm die Zeitmesstechnik entwickelt hat, kann man am Aufwand sehen, der für die Olympischen Spiele 2016 von Rio betrieben wurde: Omega schickte 480 Spezialisten nach Südarmerika, die von weiteren 850 Helfern unterstützt wurden. Insgesamt wurden 200 Kilometer Kabel und Glasfaserleitungen verlegt. Dazu wurden 400 öffentliche Video-Walls für Schaulustige platziert.

Omega Speedmaster Professional – die erste Uhr im Space

Die vielleicht größte Ikone der ganzen Uhrengeschichte ist und bleibt die Omega Speedmaster, um ganz genau zu sein: die Omega Speedmaster Professional. Denn keine andere Uhr kann von sich behaupten, für einen, den allerersten Flug zum Mond auserwählt worden zu sein! Wie kam es dazu? Das Modell Speedmaster gibt bereits seit 1946. Bis auf Weiteres war sie ein Handaufzugs-Chronograph von vielen. Zur »Monduhr« oder »Moonwatch« wurde sie erst in den1960er Jahren, als der NASA-Mitarbeiter James H. Ragan von der amerikanischen Weltraumbehörde den Auftrag bekam, relevante Uhren für den Einsatz im Space zu besorgen und zu testen. Die Speedmaster schneidet am besten ab und besteht die Tests mit Bravour. Die Omega Speedmaster Professional gilt als die meistgetestete Uhr der Welt. Am 3. Oktober 1962 ist es dann soweit: An Bord der Mercury Atlas 8 trägt der amerikanische Astronat Walter Schirra eine Omega Speedmaster Professional zum ersten mal eine Uhr im Weltraum. Es ist eine Mk II Speedmaster mit der Referenz CK2998.

Spezifikationen der NASA

Ganggenauigkeit: Die Ganggenauigkeit muss besser als 5 Sekunden in 25 Stunden sein. Gewünscht sind höchstens 2 Sekunden in 24 Stunden.
Druck: Die Uhr muss einem Druck von 50 Meter Wassertiefe standhalten.
Lesbarkeit: Alle wesentlichen Elemente müssen unter unterschiedlichen Lichtbedingungen lesbar sein. Die Uhr muss bei Rot- und Weißlicht ablesbar sein, ebenso wie bei einer Beleuchtungsstärke von unter 5 Lux. Entweder schwarze Nummern und Zeiger auf weißem Hintergrund oder umgekehrt sind befriedigend. Die Uhr darf bei großen Beleuchtungsstärken nicht blenden. Ein Edelstahlgehäuse mit Satinoberfläche wird bevorzugt.
Die Uhr muss eine Start-Stopp-Möglichkeit mit folgenden zeitlichen Auflösungen besitzen:
Sekunde bis 1 Minute
Minute bis 30 Minuten
Stunde bis 12 Stunden oder größer
Die Uhr muss stoßsicher, wasserdicht und antimagnetisch sein. Zusätzlich muss das Glas (Kunststoff, bei Omega Hesalit) splitterfrei sein.
Die Uhr kann elektrisch, manuell oder selbstaufziehend angetrieben sein – sie muss jedoch auch manuell aufgezogen und zurückgesetzt werden können.
Zuverlässigkeit: Der Hersteller muss garantieren, dass die Uhr unter normalen Bedingungen ein Jahr problemlos funktioniert. Technische Daten und Garantieerklärungen müssen vom Hersteller mitgeliefert werden.
(Quelle: Wikipedia)

Testbedingungen der NASA

Hohe Temperatur: 48 Stunden bei 71° Celsius und anschließend 30 Minuten bei 93° Celsius. Der Druck sollte dabei 0,35 Atmosphären betragen und die relative Luftfeuchte nicht größer als 15 % sein.
Tiefe Temperatur: 4 Stunden bei −18° Celsius.
Temperatur-Druck-Kammer: Druckminimum bei 10−6 Atmosphären bei einem Anstieg der Temperatur auf 71° Celsius. Dann innerhalb von 45 Minuten die Temperatur auf −18 ° Celsius senken und wieder in den nächsten 45 Minuten auf 71° Celsius erhöhen. 15 oder mehr solcher Zyklen sind zu durchlaufen.
Relative Luftfeuchte: 240 Stunden in einem Bereich von 20° Celsius bis 71° Celsius bei einer relativen Luftfeuchte von mindestens 95%. Der Dampf sollte einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 haben.
Reine Sauerstoffatmosphäre: Die Uhr wird 48 Stunden in einer reinen Sauerstoffatmosphäre bei 0,35 bar Druck gelagert. Die Temperatur beträgt 71° Celsius. Diverse Zerstörungen an der Uhr (wie z. B. Korrosion, Freiwerden toxischer Gase et Celsius.) gelten als Fehlverhalten.
Stöße: Sechs Stöße mit einer Beschleunigung von 40 g in sechs unterschiedlichen Richtungen die jeweils 11 ms dauern.
Beschleunigung: Lineare Beschleunigung von 1 bis 7,25 g in 333 Sekunden entlang einer Achse parallel zur longitudinalen Achse des Raumschiffs.
Dekompression: 90 Minuten in einem Vakuum von 10−6 Atmosphären bei einer Temperatur von 71° Celsius und 30 Minuten bei 93° Celsius.
Großer Druck: Druck von 1,6 bar für mindestens eine Stunde.
Vibrationen: Drei Zyklen von je 30 Minuten (seitlich, horizontal, vertikal) bei einer Frequenz von 5 bis 2000 Stöße pro Sekunde und wieder zurück zu 5 Stößen innerhalb von 15 Minuten. Die durchschnittliche Beschleunigung pro Stoß muss mindestens 8,8 g betragen.
Lautstärke: 130 dB mit einem Frequenzspektrum von 40 bis 10000 Hz in 30 Minuten.
(Quelle: Wikipedia)

Bis zur Ewigkeit, und noch viel weiter

Doch der Weltraum war noch nicht genug. Es sollte noch weiter gehen. Die NASA entschied am 1. März 1965, dass die Omega Speedmaster Professional als einzige Uhr für den Einsatz im Weltraum und für eine eventuell mögliche Mondlandung in Frage kommt. Zwei der wichtigsten Tests waren – wen wundert’s? – tadelloses Funktionieren in starken Magnetfeldern sowie in Schwerelosigkeit. Aber auch herkömmliche Prüfungen, wie das Absorbieren schwerer Stöße oder das Aushalten extremer Temperaturschwankungen von -18 bis +93 Grad Celsius gehörten zum Testszenario der NASA (die exakten Testszenarios lesen im vorigen Kapitel). Die Speedmaster Professional besitzt seither als einzige Uhr weltweit, bzw. universumweit das Prädikat »Flight-Qualified by NASA for all Manned Space Missions«. Am 3. Juni 1965 trägt der amerikanische Astronaut Ed White erstmals eine Uhr während eines Weltraumausstiegs. Die Uhr bestätigte all jene in sie gesetzten Hoffnungen und funktionierte tadellos, obwohl sie schutzlos den unwirtlichen Weltraumbedingungen ausgesetzt war. Bei der Uhr handelte es sich um eine Speedmaster mit der Referenz 105.003.

Die Reiseziel Mond – Schritte auf dem Mond

Die Geschichte ist hinlänglich bekannt. Neil Armstrong betritt am 21.Juli 1969 als erster Mensch den Mond. Doch an seinem Arm befindet sich – nicht – eine Omega Speedmaster Professional. Wie das? Bei der Landung der Raumkapsel ging schlicht und ergreifen die Borduhr kaputt. Neil Armstrong ließ daher seine Speedy in der Mondlandefähre zurück. Der große Moment für die 1848 im schweizerischen La Chaux-de-Fonds gegründeten Uhrenmanufaktur kam erst, als der zweite Astronat Buzz Aldrin den Erdtrabanten betrat.

Wo ist die Speedmaster von Buzz Aldrin?

Leider ging die Uhr von Buzz Aldrin auf dem Weg ins National Air and Space Museum verloren. Dorthin wollte Buzz Aldrin seine Uhr als wertvolle Zeitzeugin der größten Expedition der Menschheitsgeschichte schicken. Bis heute ist die Uhr nicht wieder aufgetaucht und die NASA gibt ebenfalls bis heute keine Details über Gravuren, die alle Uhren der Spacemissions besaßen, bekannt. Eine andere Quelle besagt, dass die Uhr von Buzz Aldrin die Nummer 43 als Gravur trägt. Der Verbleib dieser legendären Uhr bleibt also ein Mysterium. Die Uhren der ersten Mondlandung von Neil Armstrong und Michael Collins, der die Raumkapsel während des Aufenthaltes nicht verließ, liegen wohlbehütet im National Air and Space Museum und können dort besichtigt werden.

Die Space Shuttle Ära

Als die NASA 1978 das bekannte Space Shuttle Programm begann, wurde erneut nach einer dafür geeigneten Uhr gefahndet. Obwohl die Tests härter waren denn je und auch die Konkurrenz härter und umfangreicher war denn je, überzeugte schlussendlich wieder nur die Omega Speedmaster Professional. Das getestete Modell glich fast unverändert dem Original aus dem Jahre 1962. Und seit 1989 benutzen auch die russischen Kosmonauten Uhren aus dem Hause Omega.

Die Omega Speedmaster heute

Auf Mutter Erde zählen heute die Omega Speedmaster Professional sowie die etwas kleinere und günstigere Omega Speedmaster Reduced mit Automatikkaliber zu den bekanntesten und am meisten getragenen Uhren. Im Weltall jedoch werden bis heute offiziell immer noch und weiterhin einzig und allein die beiden Modelle Speedmaster Professional 3570.50.00 und die Speedmaster Professional X-33 eingesetzt. In die Raumfähren dürfen heute zwar auch private Uhren mitgenommen werden, aber sobald es zum Einsatz im offenen Weltraum kommt, gilt: Only Omega is qualified for space.

Referenzennummern seit 1946

Jahr: 1957 CK 2915 1-3
Jahr: 1959 CK 2998 1-6, 61, 62
Jahr: 1962 ST 105.002
Jahr: 1963 ST 105.003
Jahr: 1963 ST 105.012
Jahr: 1966 ST 145.003
Jahr: 1966 ST 145.012
Jahr: 1968 ST 145.022 (Einführung des neuen Caliber 861 anstelle Caliber 321)
Jahr: 1969 ST 145.014 (Stahl) ST 145.034 (Gold) – Speedmaster Mk II
Jahr: 1971 ST 145.037 – Speedmaster Mk II-Telestop
Jahr: 1971 ST 176.0002 – Speedmaster Mk III (Caliber 1040)
Jahr: 1972 MD 145.0034 (Plaque) BA 145.0034 (Gold) – Speedmaster Mk II
Jahr: 1973 ST 378.0801 – Speedmaster 125 Automatic Chronometer (Caliber 1041)
Jahr: 1973 ST 176.0009 – Speedmaster Mk IV (Caliber 1040)
(*1973 ST 188.0002 (Lederband) ST 388.08000 (Metallarmband) – Speedsonic mit Stimmgabelwerk 1255)
Jahr: 1974 ST 145.022-74
Jahr: 1974 ST 176.0012 (Caliber 1045)
Jahr: 1974 ST 176.0014 (Caliber 1045)
Jahr: 1974 ST 176.0015 (Caliber 1045)
Jahr: 1974 ST 176.0016 (Caliber 1045)
Jahr: 1975 ST 145.022
Jahr: 1984 ST 376.0806 – Speedmaster Mk V (sogenannte “German Version” mit Caliber 1045)
Jahr: 1985 ST 345.0809 Mondphase (Caliber 866)
Jahr: 1987 ST 376.0822 – sogenannte “Holy Grail” mit Kaliber 1045
Jahr: 1989 ST 145.0022
Jahr: 1997 ST 3870.50.31 (Caliber 1861)
Aktuell: 311.30.42.30.01.005.

Die Omega Seamaster

Ähnlich wie bei Rolex gibt es auch bei Omega Modelle für verschiedene Einsatzgebiete. Sehr berühmt und beliebt ist das Modell »Seamaster«. Seit 1947 wird sie für professionelle Taucher und Wassersportfreunde produziert. Die Seamaster gibt es Ausführungen mit Automatikwerk und Quarzgesteuert. Ab 1957 wird auch die Omega Seamaster mit dem Namenszusatz »Professional« angeboten. Dieses Modell ist – wie der Name vermuten lässt – für den professionellen Einsatz unter Wasser geeignet. Für jene, die eine wasserdichte Uhr kombiniert mit sophisticated Design suchen, bietet Omega die »Aqua Terra« Modelle an.

Omega Seamaster und James Bond

Nachdem James Bond in vielen Filmen eine Rolex Submariner trug, schaffte es Omega 1995 einen kommerziellen Coup mit der Marke James Bond zu landen. Seit Golden Eye trägt der Agent eine Omega Seamaster. Die Sammelwürdigkeit der James Bond Modelle ist in der Omega Fan-Szene umstritten.

Die Omega Railmaster

Wer sich bei Rolex für die Explorer Modelle interessieren würde, wird sich bei Omega für die Rail Master Modelle entscheiden. Die Omega Rail Master zeichnet sich durch ein funktionales, sehr gut ablesbares Zifferblatt Design aus und ist in verschiedenen Größen (Durchmessern) erhältlich. Die Verarbeitung von Gehäuse und Uhrwerk entspricht höchster Qualität.

Referenzen der Seamaster und der Railmaster

Omega Seamaster Automatic Chronometer 200M alias „Pre-Bond“
Omega Seamaster Professional 200M „Quartz“
Omega Seamaster 300M Quarz
Omega Seamaster 300M Chrono Diver
Omega Seamaster 300M Chronometer
Omega Seamaster 300M GMT
Omega Seamaster Ploprof 600 M
Omega Seamaster Ploprof 1200 M
Omega Seamaster Aqua Terra Chronometer
Omega Seamaster Aqua Terra Quartz
Omega Seamaster Aqua Terra Annual Calendar
Omega Seamaster Aqua Terra XXL Small Seconds
Omega Seamaster Aqua Terra Jewellery
Omega Railmaster Chronometer
Omega Railmaster XXL Chronometer
Omega Seamaster Racing Chronometer
Omega Seamaster NZL-32 Chrono
Omega Seamaster America’s Cup Chronograph
Omega Seamaster APNEA
Omega Seamaster Omegamatic
Omega Seamaster 120M
Omega Seamaster 150th Anniversary Limited Edition
Omega Seamaster James Bond 40th Anniversary Limited Edition
Omega Seamaster James Bond 50th Anniversary Limited Edition
Omega Seamaster Planet Ocean
Omega Seamaster Planet Ocean Big Size
Omega Seamaster Planet Ocean Chrono
Omega Seamaster 300 Master Co-Axial